Rodeln in Pfronten – alles außer hofele!

von Sarah (Kommentare: 0)

Auf die Kufen, fertig, los

„Bitte hofele!“ Wer sich im Allgäu auskennt, dürfte das schon öfter gehört haben, denn hier weiß man: Immer mit der Ruhe und alles der Reihe nach. Aber das Allgäu kann auch ganz anders: Im Allgäuer Ort Pfronten, hoch oben auf dem Breitenberg, befindet sich die längste Naturrodelbahn der Alpen. Auf ganzen 6,5 Kilometern geht es rasant bergab, von hofele keine Spur. Für die Sicherheit ist natürlich dennoch gesorgt – und für eine Riesengaudi für Groß und Klein sowieso.

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Silvester auf der Hütte

von Sarah (Kommentare: 0)

Wer kennt das nicht? Jedes Jahr dieselbe, leidige Frage: Was machen wir eigentlich an Silvester? Soll es eine schicke Dinnerparty sein, Feiern im angesagtesten Club, ein gemütlicher Fondue-Abend mit den Freunden oder bleibt man am Ende doch einfach daheim? Für das etwas andere, gemütliche und doch außergewöhnliche Silvester-Erlebnis kann man in Pfronten auf einer der urigen Berghütten feiern, vor dem knisternden Feuer sitzen, ein zünftiges Menü aus Allgäuer Spezialitäten genießen und auf die wildromantische, verschneite Landschaft hinaus blicken.

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Die fünf besten Winterwanderwege in Pfronten

von Sarah (Kommentare: 1)

Es ist kein Geheimnis, dass unter Freunden des Bergsports das Allgäu in den Sommermonaten zu den beliebtesten deutschen Urlaubsorten zählt. Was viele von ihnen allerdings tatsächlich noch nicht wissen, auch und gerade in der kältesten Jahreszeit bietet die Region ein ausgedehntes Wandernetz für alle Anspruchsgruppen: von gemütlich bis anspruchsvoll, familienfreundlich bis sportlich, von genussvollen, kurzen Spaziergängen bis zur mehrstündigen Winterwanderung, ist für jeden der die Winterwunderlandschaft des Allgäus zu Fuß erleben möchte, genau das Richtige dabei. So warten allein in Pfronten insgesamt acht gut ausgeschilderte Winterwanderwege in den schneereichen Monaten Dezember bis März darauf entdeckt zu werden. Doch wo findet man hier die abwechslungsreichste Route, die ungewöhnlichste Hütte, das beste Gipfelerlebnis, den schönsten Ausblick? Wir wissen es und haben die schönsten Touren in und um die 13-Dörfer-Gemeinde zusammengestellt:

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Der Pfronten-Klassiker: Rauf auf den Aggenstein

von Sarah (Kommentare: 1)

Der Aggenstein in seiner vollen Pracht

Die Tour zum Aggenstein ist eine der beliebtesten in der Gegend, wenn nicht im ganzen Allgäu. Zum Namensursprung des markanten Berges, welcher markant aus dem Alpenpanorama hervorsticht gibt es einige Geschichten. Die Bekannteste geht zurück auf das Wort „agge“, ein Begriff aus dem norwegischen Dialekt. Dieser bedeutet so viel wie Zahn, Zacken oder Spitze. Mit seinen drei Gipfeln hat der Aggenstein davon ja reichlich.

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Wild und Bier: Gaudi auf der Gundhütte

von Sarah (Kommentare: 0)

Die Gundhütte am Edelsberg

Ein idealer Startpunkt für Wanderungen und eine besonders gemütliche Hütte in den Pfront´ner  Bergen ist die Gundhütte auf 1.180 Metern Höhe. Auf einer idyllischen Hochebene erbaut steht sie am Südhang des Edelsberges, der sich nicht nur ideal zum Wandern, sondern auch für ausgedehnte Touren mit dem Mountainbike geeignet. Bekannt ist die Gundhütte aber auch für ihre urigen und ausgelassenen Abendveranstaltungen, die es in der Hüttensaison gibt. Als nächstes stehen die Specials auf der Gundhütte ganz im Zeichen von leckerem Pfrontener Wild, am 20. September und gutem Bier aus dem Allgäuer Brauhaus, am 1. Oktober. Eine rechte Gaudi dürfte es beide Male werden.

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Viele Wege führen zur Ostlerhütte: Bergtour und ein echtes Allgäuer Schmankerlrezept

von Sarah (Kommentare: 2)

Sonnenterrasse der Ostlerhütte

Nicht nur nach Rom, sondern auch auf die Ostlerhütte bei Pfronten führen viele Wege: Was meist eher im übertragenen Sinne gemeint ist, trifft auf die Ostlerhütte – auch die „Hütte mit Herz“ genannt, ganz wortwörtlich zu. Nur zu Fuß erreicht man die urige Hütte auf 1.838 Metern Höhe am Breitenberg. Sie sitzt direkt auf dem Kamm des Pfrontener Hausbergs und ermöglicht deshalb einen einmaligen Rundumblick auf das Alpenvorland sowie die Allgäuer und Tiroler Alpen. Auf der gemütlichen Hütte werden Sommers wie Winters leckere Allgäuer Schmankerl serviert, wahlweise auf der Sonnenterasse oder bei Schneegestöber auch in der heimeligen Gaststube. Das Original-Rezept für ihre Spinatknödel haben uns die Wirtsleute der Ostlerhütte übrigens auch verraten.

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Viehscheid-Däg: Noch mehr Viehscheid, noch mehr Pfronten

von Sarah (Kommentare: 0)

Binden einer Kranzrindkrone

Zum Spektakel rund um die eigentliche Viehscheid in Pfronten gibt es hier ja bereits einen Blogbeitrag. Das Besondere in Pfronten ist aber das wirklich umfangreiche Programm „außenrum“: Vor, nach und während dem Viehscheid-Wochenende vom 9. bis 11. September wird die Tradition im 13-Dörfer-Ort so lebendig und erlebbar wie nie. Die sogenannten Viehscheid-Däg, also die Tage rund um die Viehscheid finden vom 3. bis 17. September statt und enden mit dem, liebevoll „kleine Viehscheid“ genannten Alpabtrieb in Pfronten-Röfleuten. Sie findet, sozusagen als Abschluss der festlichen Zeit am Samstag, den 17.09. statt. Das Rahmenprogramm zeigt die ganze Bandbreite der Allgäuer Tradition, von Blumenkranzbinden für die Kranzkühe, Schmieden der traditionellen Kuh-Schellen über Käserei- und Brauereibesichtigung ist alles dabei.

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Viehscheid in Pfronten: Der vielleicht schönste Alpabtrieb im Allgäu

von Sarah (Kommentare: 0)

Der ganze Ort ist auf den Beinen, überall sieht man fesche Allgäuer Tracht, das Festzelt steht, das erste Festbier wird gezapft, alle haben sich herausgeputzt und sind in heller Aufregung: Keine Frage, es muss Viehscheid in Pfronten sein. Beim traditionellen Alpabtrieb am zweiten Septemberwochenende werden über 400 Rinder beim festlichen Umzug einmal quer durch den Ort getrieben. Vorher hat das Vieh gemeinsam die 100 Tage des Alpsommers oben auf den sieben Pfrontener Alpweiden verbracht. Nun soll die „große Herde“ wieder geschieden werden, also alle Rinder kommen zurück „nach Hause“ auf ihren jeweiligen Heimathof, wo die Bauern ihre Schützlinge schon freudig erwarten. Diese Tradition ist in Pfronten ohne jede Frage der wichtigste Termin des Jahres. Am Viehscheid-Wochenende werden auch heuer wieder mehrere Tausend Besucher in der 13-Dörfer-Gemeinde erwartet.

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Eine „Goldene Hochzeit“ in den Pfrontener Bergen

von Julian (Kommentare: 0)

Goldene Hochzeit auf dem Breitenberg (Foto: Franz Carnott)
Goldene Hochzeit auf dem Breitenberg (Foto: Franz Carnott)

Vielen Dank an Doris und Franz Carnott für diese tolle Geschichte die sie mit uns teilen. Das Ehepaar Carnott hat ihre Goldene Hochzeit in Pfronten - genauer auf dem Breitenberg - gefeiert. In diesem Blogbeitrag beschreibt Herr Carnott diesen einmaligen Tag: „Goldene Hochzeit“ anders gefeiert!

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Mit dem E-Mountainbike zu den Pfrontener Hütten

von Sarah (Kommentare: 0)

Mit dem E-Mountainbike lassen sich die Pfrontener Hütten wunderbar erkunden

Die Gegend rund um Pfronten ist nicht nur zum Wandern und gemütlichen Spazieren in der Natur bestens geeignet: Mit seiner Lage im Alpenvorland lassen sich hier auch einige Höhenmeter gutmachen – zum Beispiel mit dem E-Mountainbike! Bei Touren durchs Vilstal und Achtal, über den Breitenberg und am Edelsberg lässt sich ein schnittiges E-MTB auch für noch nicht so geübte Fahrer gut ausprobieren.

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